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ALTO ADIGE |
Weingut Ritterhof
Eingebettet inmitten von Berghängen und Weingärten entlang
der Südtiroler Weinstrasse, liegt das Weindorf Kaltern und
hier an der Weinstraße Nr. 1 befindet sich die Kellerei Ritterhof.
Die kleine aber dafür mit viel Hingabe geführte Kellerei
ist im Besitz der Familie Roner aus Tramin. Von Generation zu Generation
überlieferte Tradition, der Einklang mit der Natur kombiniert
mit modernster Kellertechnik, sind die Basis zur Produktion fruchtiger
Weiss- und kräftiger Rotweine. Die Pflege der Weinberge in
Einklang mit der Natur ist Grundlage und Philosophie der Kellerei.
Das Mikroklima, welches den Süden Südtirols prägt,
bietet die Voraussetzung, die geeignete Lage für die verschiedenen
Rebsorten auszuwählen. So findet man in den 7,5 Hektar eigenen
Weinbergen und den zirka 40 Hektar Weinbergen vertraglich gebundener
Winzer die verschiedensten Bodenbeschaffenheiten vor. Von schottrigen,
kargen Moränenböden, schweren lehmigen Tonböden,
steilen Hanglagen bis hin zu lockeren, leicht erwärmbaren Sandböden.
Dieser Reichtum ermöglicht die optimale Abstimmung sei es in
der Rebsorte als auch im Reberziehungssystem. Diese Harmonie und
Ausgewogenheit im Weinberg bilden die grundlegende Voraussetzung
besonderer Weine.
Kellerei Nals&Margreid Entiklar
Charaktervoll und rebsortentypisch, von rassig
bis feingliedrig, körperreich bis nuanciert. Jeder Wein hat
seine besondere Ausprägung und seinen eigenen Charme - zur
Freude der Genießer weltweit. In Nals&Margreid-Entiklar
ist man stolz auf den Qualitätsanspruch und die Jahrhunderte
währende Weintradition. Und dies ist spürbar. Die Kellerei
in ihrer heutigen Form entstand 1985 aus der Fusion der beiden Kellereien
Nals - gegründet 1932 - und Margreid-Entiklar - gegründet
1893/1954. Auf 150 Hektar Rebflächen, von 140 Weinbauern mit
viel Sorgfalt und nach strengen Qualitätskriterien bearbeitet,
werden die Weine angebaut. Geringe Erträge und optimale Reifebedingungen
verleihen diesen Weinen Kraft und Eleganz. Dank schonendem Ausbau
mit modernster Kellertechnik und anschließender Lagerung in
kleinen Eichenfässern, reifen hervorragende Spitzengewächse
von internationalem Renomme.
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APULIEN |
Copertino Masseria Trajone
Das Weingut Masseria Trajone erntet sein Trauben
in ausgesuchten Lagen des Distriktes Copertino, welcher die Stadt
Lecce in der süditalienischen Provinz Puglia umgibt. Die Reblagen
befinden sich zwischen dem Golf von Taranto und der Adria auf dem
Absatz des italienischen "Stiefels". Das Mittelmeerklima
mit milden Wintern, warmen und feuchten Sommern und Unterlagen von
Kalk und Sand schaffen hervorragende Voraussetzungen für den
Weinbau.
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MARKEN |
Poggio Montali
Es war auf den Hügeln von Castelli di Jesi
wo Carla Panicucci das wunderschöne Landhaus in der idyllischen
toskanischen Landschaft entdeckte. So kam es, dass Clara eine der
ersten Weinproduzenten der Region wurde. Das Weingut liegt in den
besten Lagen von Castelli di Jesi, kultur- und geschichtsträchtiger
Boden mit Weltruf. Die atemberaubende Aussicht über Weinstöcke
und weiche Hügel reicht bis hinunter ans Meer. Poggio Montali
produziert seit 20 Jahren Weine mit Qualität und Respekt für
die lokale Tradition. Die Lagen befinden sich auf 300 Meter über
dem Meer. Insgesamt werden 40 Hektaren bearbeitet.
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PIEMONT |
Famiglia Anselma
Das Weingut der Familie Anselma gilt als innovativ aber traditionell
und verkörpert unter der Leitung von Maurizio Anselma und seinen
Eltern Renato und Giovanna die Zukunft des Barolos. "Barolo
e nient'altro", verkündet die Familie. Barolo und sonst
nichts, ist ihr Motto und ihre Leidenschaft. Renato and Giovanna
haben in den Siebzigerjahren die ersten Reblagen erworben und in
den letzten Jahrzehnten kamen weitere Spitzenlagen in der Appellation
Barolo hinzu: Barolo, Montforte d'Alba und Serralunga. Ihr neuerbautes
Weingut macht Barolo zum Erlebnis! Der Sohn führt heute den
Betrieb und strebt nach noch besserer Qualität! Er vertraut
auf das einzigartige Terroir und auf seine Eltern, die im Keller
den Wein zu ihrem Besten bringen.
Roberto Bianco
Das Weingut Cascina Morassino liegt in den steilen
Lageen Ovello in Barbaresco. Die Kellerei wird von Roberto Bianco
und seinem Vater geführt und gilt als eine der ältesten
Produzenten von Barbaresco. Fortschritt und Veränderung wird
hier nur langsam und vorsichtig zugelassen, denn die neuliche Degustation
des Barbaresco Jahrgang 1971 hat ihnen bewiesen, das der Vater mit
seinem ursprünglichen Stil alles richtig gemacht hatte. Roberto
und Mauro machen hier alles selber, niemals würden sie die
Arbeiten im Rebberg von jemand anderem ausführen lassen. Roberto
ist ein Traditionalist und bearbeitet die Sorte Nebbiolo entgegen
vieler anderer Produzenten im alten Stil und mit viel Respekt. Auch
im Weinkeller werden noch die grossen Fässer verwendet worin
der Wein während 2 Jahren reift.
Neirano s.p.a
Ein Blick auf die Landschaft und die sonnigen Hügeln genügt
um zu verstehen, dass diese Reblagen nur beste Trauben hervorbringen.
Diese Feststellung war auch der Ursprung der neuen Weinkellerei
Neirano. 1982 gründeten Giacomo Sperone und seine Söhne
Paolo und Antonio in einer altehrwürdigen Villa aus dem siebzehnten
Jahrhundert in Casalotto im Herzen von Monferrato die Tenute Neirano.
Die Familie Sperone hatte bereits jahrzehntelange Erfahrung in der
Herstellung von vortrefflichen Schaumweinen. Im neuen Umfeld konnten
sie einerseits die Herstellung ihrer "Spumanti" weiterentwickeln
und andererseits neu auch klassische Weine erzeugen. Der Anbau und
die Weinproduktion wird durch das Vermögen alte Tradition mit moderner
Technologie zu kombinieren ausgezeichnet.
Rocche dei Manzoni
In historischer Umgebung in der Gemeinde Monforte d'Alba liegt
das Weingut Podere Rocche. Die Weine sind die perfekte Verschmelzung
von Tradition und Innovation. Migliorini gilt als Pionier und Erneuerer.
Er ist stets auf der Suche nach neuen und besseren Methoden im Rebbau
und in der Vinifikation. Die hohe Qualität der Weine von Podere
Rocche dei Manzoni wird durch die sorgfältige Verarbeitung,
dem ständigen Optimierungsprozess und der geduldigen Arbeit
im Rebberg garantiert. Valentino glaubt an das grosse Potential
des lokalen Terrois und begrenzt den Ernteertrag stark um dieses
Potential bestens nutzen zu können.
Cantina Sant Agata
Die Cantine Sant'Agata liegen im nördlichsten Teil der Provinz nahe der Stadt Asti.
Die Gründung des Weingutes geht bis ins Jahr 1916 zurück. Im Mai 1980 hat Guiseppe Cavallero
das heute Weingut inmitten der eigenen Reblagen erbauen lassen und es auf den heutigen Namen
Cantine Sant'Agata getauft. Auf 12 ha kalk-lehmigen Boden wächst unter anderem der Ruché,
eine Traubensorte, die fast verschwunden war. Giuseppe und der Dorfpfarrer sind massgebend für
die Renaissance dieser alten, sehr delikaten Traube verantwortlich. Im neuen Keller verschmilzt
die Liebe zur Tradition mit moderner Technologie. Heute führen die beiden Brüder Claudio und Franco
in dritter Generation das Weingut erfolgreich weiter.
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TOSKANA |
Adriana Avignonesi
Erst nach ihrem Diplom in Bildhauerei entschied sich Adriana Avignonesi
die Familientradition Weinbau weiterzuführen. Ihre Weinberge
befinden sich in der malerischen Region um Montepulciano und liegen
in einer Höhe von 350-400 m. Adriana Avignonesi hat ihre vorzüglichen
Lagen mit den Sorten Sangiovese, Canaiolo, Merlot und Cabernet Franc,
bei einer Pflanzdichte von 6000 Pflanzen pro Hektar, bestockt. Die
Weine begeistern mit Charakter und Stil, vielleicht die schönsten
Kunstwerke die Adriana je geschaffen hat.
Batzella
An der zentralen Küste der Toscana, nur einige Kilometer von
der Mittelalterlichen Burg von Bolgheri entfernt, finden wir das
Weingut Batzella. Das Weingut wurde von Khanb Nguyen und Franco
Batzella gegründet. Nach 20 Jahren internationaler Tätigkeit
im Finanzwesen hat sich das Ehepaar entschieden nach Italien zurück
zu kehren und ihren Lebenstraum, ein Weingut in der Toskana, zu
verwirklichen. Ihr Bestreben ist die Schaffung von zugänglichen
Weinen mit Charakter. Weine mit bestimmtem und innovativem Stil,
die das grosse Potenzial des Anbaugebietes wiedergeben. So haben
sie jede Parzelle im Detail analysiert und die Bearbeitung perfekt
darauf abgestimmt.
Campo alla Sughera
Das altwürdige Weindorf von Bolgheri liegt zwischen der toskanischen
Hügellandschaft und der Mittelmeerküste von San Vincenzo
und Cecina. Die Weintradition begann hier bereits vor mehreren tausend
Jahren mit den Etruskern. Bolgheri hat sich mit der Zeit zu einer
besonders erfolgreichen, interessanten und innovativen Region entwickelt.
Im Jahre 1998 wurde hier das Weingut Campo alla Sughera gegründet.
Heute umfassen die Rebberge von Campo alla Sughera insgesamt 20
ha. Das Weingut strebt nach höchster Qualität der Weine
und hat darum den Weinkeller und die Reblagen so angelegt, dass
eine optimale Be- und Verarbeitung möglich wird. Die Trauben
werden im Herbst sorgfältig von Hand gelesen. Danach erfolgt
die kontrollierte Gärung im Edelstahltank während 12 bis
15 Tagen. Der biologische Säureabbau wird direkt im französischen
Barrique vollzogen. Der Wein reift während mindestens 12 Monaten
im Eichenfass und anschliessend 6 Monaten in der Flasche.
Casisano-Colombaio
Das Weingut Cassano Colombaio liegt inmitten der bezaubernden toskanischen
Landschaft mit sanften Hügeln, vorzügliche Reblagen und
Pinienwälder. Die Lage Casisano ist ein herrliche natürliche
Terrasse südlich von Montalcino, zwischen dem Kloster von Sant'Antimo
und dem Tal des Flusses Orcia. Das Weingut Casisano-Colombaio ist
vor allem für den Brunello di Montalcino, den König der
italienischen Rotweine, bekannt.
La Massa
Die Fattoria La Massa hat einen Namen, Giampaolo Motta, the King
of Chianti, wie er heute von unzähligen Weinpäpsten der
ganzen Welt genannt wird. Immerhin kassiert er mit dem Jahrgang
2000 die achte Höchstprämierung in Folge. Offenbar braucht
es dafür nur zwei Akteure und ein Spielfeld. Zum ersten Giampaolo
Mottan ein Vollblutneapolitaner und den besten Önologen Carlo
Ferrini, der die Gegend wie seine Westentasche kennt. Das Weingut
setzt auf die Rebsorten der Region, Sangiovese und etwas Canaiolo,
sowie die internationalen Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot.
Fam. Piero Lanza
Nicht immer ist es ein Vorteil, wenn ein Weingut schon seit Urzeiten
im Besitz einer aristokratischen Familie ist. Die Fattoria Poggerino
in Radda beispielsweise gehörte dem Prinzen Ginori Conti aus
Florenz, der nie ernsthaft daran dachte, sich mit der professionellen
Führung eines Landgutes im hügeligen Hinterland der Toskana
zu belasten. Das mussten seine Nachkommen nachholen. Über die
Jahre wurde regelmässig und klug investiert, so dass heute
ein mit 11 Hektar Weinbergen kleines, aber blitzsauberes Weingut
entstanden ist, dessen Produkte seitdem regelmäßig an
der Spitze des Chianti Classico zu finden sind. Treibende Kraft
bei dieser Entwicklung waren die beiden Kinder der Contessa gewesen,
Benedetta und Piero Lanza. Im Keller vertraut das eingespielte Team
um die Besitzer auf konservative Prinzipien, mit einer Ausnahme:
Alle Weine werden im Barrique ausgebaut, um den Sangiovese zu zähmen,
der ansonsten etwas ruppig in der Säure werden kann. Dabei
gehe es gerade nicht, betont Piero Lanza, um das künstliche
Erzeugen von Holzaromen, sondern um den physikalischen Prozess der
Mikro-Oxidation, der im kleinen Holzfass besser kontrolliert werden
kann als in großen Küfen.
Tenuta Villa Trasqua
Das Landgut Villa Trasqua umfasst 120 ha Land,
wovon auf 50 ha Reben zur Herstellung von Chianti Classico und IGT-Weinen
und auf weiteren 10 ha über 3.000 Olivenbäume zur Gewinnung
von Olivenöl wachsen. Das restliche Land ist bewaldet oder
dient dem Ackerbau. Eine enge Verbindung zwischen Tradition, Erfahrung,
Technologie und Liebe zur Natur bieten die Voraussetzung für
die Erzeugung hochwertiger Produkte. Hervorzuheben ist die Zusammenarbeit
mit einem der zurzeit besten Önologen, Dr. Stefano Chioccioli
aus Greve in Chianti, dem ersten Italiener, der von Robert M. Parker
für einen italienischen Wein die Bewertung von 100 Hundertsteln
erhielt. Dank seiner wichtigen und richtungweisenden Mitarbeit erreicht
Villa Trasqua ein hervorragendes Qualitätsresultat. Im modernen,
geräumigen Keller lagern die Weine im Barrique aus französischer
Eiche.
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TRENTINO |
Albino Armani
Die Wurzeln der Winzerfamilie Armani gehen zurück ins Jahre
1607. Das Weingut der Familie befindet sich genau auf der Grenze
zwischen Trentino und Veneto. Die Weine werden mit viel Leidenschaft,
Können und langer Erfahrung vinifiziert und erfreuen sich auf
dem internationalen Markt grösster Beliebtheit. Der moderne
Barriquekeller verteilt sich auf zwei Stockwerke und begeistert
mit italienischem Design und besonders wertvollem Inhalt: In 600
Barriques und 15 grossen Fässern reifen die edlen Weine zum
Besten. Auch die internationale Presse kann sich immer wieder über
die aussergewöhnliche Qualität dieser Weine erfreuen.
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SALENTO |
Copertino Masseria Trajone
Das Weingut Masseria Trajone erntet seine Trauben in ausgesuchten
Lagen des Distriktes Copertino, welcher die Stadt Lecce in der süditalienischen
Provinz Puglia umgibt. Die Reblagen befinden sich zwischen dem Golf
von Taranto und der Adria auf dem Absatz des italienischen "Stiefels".
Das Mittelmeerklima mit milden Wintern, warmen und feuchten Sommern
und Unterlagen von Kalk und Sand schaffen hervorragende Voraussetzungen
für den Weinbau.
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SARDINIEN |
Catina sociale di Dolianova
Dolianova ist die bedeutendste Gemeinde des Parteolla auf Grund
seiner Traditionen und der Fruchtbarkeit des Territoriums. Zur Land-
und Viehwirtschaft kam in den letzten Jahren noch die Weinherstellung
hinzu, mit der die Cantina Sociale von Dolianova an Bedeutung gewonnen
hat. Sie wurde 1949 gegründet, hat zu ausgedehntem Rebbau auf
dem Hügel des Parteolla geführt und zählt 660 Winzer
zu ihren Produzenten. Heute werden beste Rot-, Weiss- und Dessertweine
hergestellt und auf den wichtigsten internationalen Märkten
verkauft. Die Aufnahme in den Gambero Rosso, Italiens wichtigsten
Weinführer, ist eine Ehre: Wer es wie Dolianova in der Ausgabe
99 auf insgesamt 13 der begehrten "bicchieri" bringt,
zählt zur Elite des italienischen Weinbaus.
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SIZILIEN |
Duca di Salaparuta
Es gibt kein Schloss und keinen Palazzo des Duca in Salaparuta,
denn die historische Ortschaft wurde bei einem verheerenden Erdbeben
im Jahre 1968 vollständig zerstört. Als Wein ist aber
der Herzog von Salaparuta weltbekannt. Wer die grossen Weine Italiens
liebt, kennt auch den Corvo di Salaparuta, ursprünglich ein
kerniger Weisswein, der lange Zeit als der beste Siziliens galt.
Heute, genauso wie damals, stellen die Weine des Duca di Salaparuta
eine Selektion der besten Tropfen aus anerkannt guten Lagen dar.
Die Trauben stammen aus höheren Lagen, was dem Wein nebst der
vom Süden geprägten Opulenz auch eine rassige, konzentrierte
Struktur verleiht.
Casa Vinicola Firriato
Der Wind, die Sonne und die besonderen Bodenverhältnisse auf
Sizilien ermöglichen die Produktion einer ausgezeichneten Weinqualität.
Die Energie von diesem Unternehmen ist seine Jugend, die Produzenten
Salvatore und Vinzia. Firriato war von Anfang an davon überzeugt,
dass es bei optimaler Nutzung von Boden, Lage und Klima gelingt,
grosse und elegante Weine zu kreieren. Die Philosophie der Firma
ist die sorgfältige Entwicklung der einheimischen Traubesorten
um deren maximales Potentials auszuschöpfen. Zudem werden nur
die internationalen Sorten angebaut, die zu den sizilianischen Bedingungen
passen.
Copertino Masseria Trajone
Das Weingut Masseria Trajone erntet seine Trauben in ausgesuchten
Lagen des Distriktes Copertino, welcher die Stadt Lecce in der süditalienischen
Provinz Puglia umgibt. Die Reblagen befinden sich zwischen dem Golf
von Taranto und der Adria auf dem Absatz des italienischen "Stiefels".
Das Mittelmeerklima mit milden Wintern, warmen und feuchten Sommern
und Unterlagen von Kalk und Sand schaffen hervorragende Voraussetzungen
für den Weinbau.
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VENETO |
Albino Armani
Die Wurzeln der Winzerfamilie Armani gehen zurück ins Jahre
1607. Das Weingut der Familie befindet sich genau auf der Grenze
zwischen Trentino und Veneto. Die Weine werden mit viel Leidenschaft,
Können und langer Erfahrung vinifiziert und erfreuen sich auf
dem internationalen Markt grösster Beliebtheit. Der moderne
Barriquekeller verteilt sich auf zwei Stockwerke und begeistert
mit italienischem Design und besonders wertvollem Inhalt: In 600
Barriques und 15 grossen Fässern reifen die edlen Weine zum
Besten. Auch die internationale Presse kann sich immer wieder über
die aussergewöhnliche Qualität dieser Weine erfreuen.
Vinicola S. Martino
Die Region Veneto besitzt eine sehr alte Tradition
in der Weinherstellung und die Pflege der Weinberge ist bis heute
eine Kunst, die vom Vater zum Sohn weitergegeben wird. Die Kellerei
San Martino, welche im Jahr 1918 von Amedeo Caccaro gegründet
wurde, wurde von Söhne und Enkel weitergeführt und verändert,
neuen Technologien und Anforderungen des Marktes folgend. Das Weingut
hebt sich hervor durch die Auswahl von Erzeugnissen ausgewählter
Anbaugebiete, seriös und mit Qualität.
Il Sestante
Das Weingut Il Sestante besteht seit dem Jahr 1986 und bearbeitet
insgesamt 8 Hektaren. Unter der Leitung von Pierangelo Tommasi werden
Weine mit Klasse und Potential produziert. Dazu zählt auch
der Amarone, eine italienische Weinspezialität aus getrockneten
Trauben der Rebsorten Corvina, Rondinella und Molinara. Der Legende
nach ist der Amarone in den 1930er Jahren aufgrund der Unachtsamkeit
eines Kellerarbeiters entstanden, der ein Fass vergessen hatte.
Tatsache ist, dass der Name Amarone erstmals 1938 auf einem Lieferschein
erwähnt wird. Die Wucht und Fülle hat bei jenen Weinkennern,
die Amarone schätzen, zu dem geflügelten Ausdruck "ti
amo amarone
" geführt.
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